DO IST YOURSELF – Tape-Erfahrungen von Helmut K.

“Zunächst war ich sehr skeptisch und fragte mich, was so ein Tape bewirkt und wie es mich beim Sport unterstützen sollte…”, sagt Helmut K. über die Tapes.
Lesen Sie im neuen Interview von „TAPE DICH FREI“ mehr über die Erfahrungen von Helmut mit den bunten Bändern.

TAPE DICH FREI:
Hallo Helmut, danke dass du dir die Zeit genommen hast, um uns von deinen Erfahrungen mit dem IntegralenTape zu erzählen.
Helmut K:
In Bad Krozingen im Schwarzwald besuchte ich zur Vorbereitung auf einen Transalp mit dem Rennrad einen Vortrag über Tapen, als Unterstützung der Muskulatur und der Gelenke. Es war sehr interessant.

TAPE DICH FREI:
Wann bist du das erste Mal auf die Tapes aufmerksam geworden und wie?
Helmut K:
Bei der Fußball Europameisterschaft habe ich das erste Mal Tapes auf dem Körper des Spielers Balotelli gesehen, der hatte den Rücken getaped und der Profi-Rennradfahrer Toni Martin ist bei der Tour de France 2014, bei drei Etappen, mit einem Tape am Knie als Gewinner durchs Ziel gefahren.

TAPE DICH FREI:
Kanntest du die Tapes schon vorher?
Helmut K:
Eine Krankenschwester, die zu meiner Verwandtschaft gehört, hatte beim letzten Besuch die Hand getaped.
Als ich nachfragte, ob es überhaupt hilft, erzählte sie mir begeistert von der heilsamen Wirkung des Tapes.
Ich war der Meinung es hätte nur einen Placeboeffekt.

TAPE DICH FREI:
Wie bist du weiter vorgegangen? Wie hast du dich über die Tapes informiert?
Helmut K:
Nach meiner Knie-OP, bei der Krankengymnastik, hat mir mein Physiotherapeut von seinen tollen Erfolgen mit den Tapes erzählt.
Ich wollte es ausprobieren und er hat mir ein Tape auf mein ausgeheiltes, operiertes Knie geklebt. Mein Knie fühlte sich stabil an wie schon lange nicht mehr.

TAPE DICH FREI:
Haben dich diese Erfahrungen überzeugt die Tapes weiterhin anzuwenden?
Helmut K:
Ja, ich wende es ständig an. Vor allem das Knietape klebe ich regelmäßig und es unterstützt mich beim Sport im Alltag und im Beruf.
Ich fahre lange Strecken mit dem Auto und trotz meiner Knieoperation kann ich wieder Rennradfahren und habe ein sicheres Gefühl dabei.

TAPE DICH FREI:
Wie lange trägst du die Tapes und halten Sie deiner Meinung nach lange genug auf der Haut?
Helmut K:
Mein Knietape hält so ca. 5 Tage. Ich dusche damit und föne es danach trocken. Wenn man alle Tipps beachtet hält es auch bei größerer Belastung sehr gut.
Tapes an anderen Körperstellen kleben mindestens 1 Woche.
TAPE DICH FREI:
Wie sieht es jetzt aus? Haben die Tapes deine Schmerzen gelindert?
Was machst du bei deinem Training?
Helmut K:
Das Tape wirkt wie eine Art Lymphdrainage. Ich habe das Gefühl es durchblutet den Bereich um mein Knie.
Es erleichtert und lindert meinen Schmerz. Beim Training unterstützt und stabilisiert es und ich fühle mich einfach sicher damit.
Rennrad fahre ich immer mit Tape an meinem operierten Knie.

TAPE DICH FREI:
Hast du für dich eine gute Methode gefunden mit dem Tape umzugehen? Durch den Kleber haften sie ja doch stark auf der Haut.
Helmut K:
Die Haare müssen schon weg sein, damit das Tape gut auf der Haut und nicht auf den Haaren klebt.
Als Radfahrer habe ich sowieso die Beine rasiert. Wenn es nass ist geht es gut weg. Mit ein bisschen Hautöl löst es sich mühelos ab.
Man sollte allerdings danach nicht gleich wieder kleben, denn die Haut muss fettfrei sein, sonst hält das neue Tape nicht.

TAPE DICH FREI:
Trägst du immer dasselbe Tape?
Helmut K: Ich nehme das Integrale Tape, damit habe ich gute Erfahrungen gemacht. Die Beschriftung finde ich toll.
Je nach Körperstelle und Thema wähle ich auch eine andere Farbe aus. Zum Knie Tapen verwende ich das schwarze Tape, das passt auch noch super zu meinem Radtrikot. Ich freue mich schon auf das neue Sportler-Tape von TAPE DICH FREI

TAPE DICH FREI:
Gibt es bei den Tapes etwas, was du als negativ empfindest?
Helmut K:
Nein, keine negativen Erfahrungen. Nach dem Kurs ist es ganz einfach es selbst anzuwenden.

TAPE DICH FREI:
Auf Dauer kann das Tapen sehr teuer werden, hast du dir Alternativen gesucht?
Helmut K:
Teuer ist relativ. Wenn ich mir damit selbst helfen kann und meinen Körper etwas Gutes tue, ist es in jedem Fall sein Geld wert. Da ich es schon vorbeugend anwende, spare ich mir so manche Schmerztablette. Beim Sport trug ich immer eine Bandage am Knie, die ist ständig verrutscht. Das hat mich ganz schön genervt.
Die Alternative ist für jetzt das Tape und ich kann damit wieder auf meinem Velo sitzen. Das ist wie „Hurra ich lebe!“

TAPE DICH FREI:
Und wie machst du es bei akuten Beschwerden?
Bringst du das Tape selber an oder gehst du zum Arzt oder Physiotherapeuten?
Helmut K:
Wenn ich akute Beschwerden habe, lasse ich es auf jeden Fall erst medizinisch abklären und gehe dann zu einem „Fachmann“, der mir das Tape entsprechend aufklebt. Die verschiedenen Tapes, die ich im Kurs gelernt habe, kann ich selbst anbringen bzw. mir beim Kleben Hilfe holen.
Die sind für die schwachen Stellen gedacht, die jeder bei sich selbst sowieso schon kennt.

TAPE DICH FREI:
Bist du zufrieden mit den IntegralenTapes?
Helmut K:
Ja, sehr. Es ist eine sehr gute Qualität meiner Einschätzung nach. Ich habe ein gutes Gefühl, wie eine zweite Haut. Kann Duschen und in die Sauna gehen. Preis und Leistung stimmen absolut.
Ich finde, durch die Beschriftung ist es auch etwas Besonderes.

TAPE DICH FREI:
Es scheint, dass dir das IntegraleTape dein Leben hinsichtlich Beruf, Freizeit und Sport leichter gemacht hat.
Helmut K:
Wenn ich das Tape nicht für mich entdeckt hätte könnte ich nach meiner Operation meiner Lieblingssportart
heute gar nicht mehr nachgehen. Das wäre sehr schade. Ich klebe es vor allem präventiv.
Die Muskulatur ist besser versorgt und bringt dadurch auch mehr Leistung.

TAPE DICH FREI:
Vielen herzlichen Dank Helmut für deine Zeit und deine Erfahrungen.

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